Stichwege im Hahn und Pfad zur Mariensäule
Nachdem die Sturmschäden im Hahn und im Stadtgebiet weitestgehend beseitigt sind, geht es nun mit den weiteren Maßnahmen um Kyllburg herum weiter. Im Stadtwald Hahn sind die Hauptwege geräumt. Einzelne Stichwege und Pfade können aber nur unter Einsatz schweren Gerätes wieder freigemacht werden. Auch der Pfad zur Mariensäule ist noch verlegt und gesperrt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Räumaktionen noch einige Zeit in Anspruch nehmen werden.
Wolfgang Krämer
Stadtbürgermeister
Verkehrssicherung im Stadtgebiet Kyllburg
Manchmal muss man sich auch von altvertrauten und liebgewonnenen Dingen trennen, wenn das notwendig ist. Das ist sehr bedauerlich und für viele von uns sehr traurig, jedoch lässt sich das in vielen Fällen einfach nicht umgehen.
Auf unserem altehrwürdigen Stiftsberg stehen uralte Bäume bei der Stiftskirche und auf dem Kriegerehrenmal. Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass diese mittlerweile ein Alter und einen Zustand erreicht haben, in dem sie nicht mehr mit planzlichem Leben vereinbar sind. Ihr biologischer Zustand ist, trotz vielfältiger Versuche in den vergangenen Jahren, diese Bäume zu retten, so, dass sie sehr unsicher geworden sind und bei Wind und Sturm äußerst gefährlich werden können. Dieses Risiko dürfen wir nicht eingehen. Deshalb wird ein Antragsverfahren zur Entwidmung des Baum - Ensembles - Kriegerehrenmal (es ist derzeit noch als Naturdenkmal eingestuft) bei der Kreisverwaltung in Bitburg bearbeitet um die Bäume am Ehrenmal entfernen zu können. Möglicherweise müssen diese Bäume jedoch - ebenso wie diejenigen bei der Stiftskirche sehr bald, unter Rücksprache mit der Kreisverwaltung noch vor Abschluss des Antragsverfahrens, gefällt werden. Wir wollen jedoch alles daran setzen, dass die damit geschaffenen Lücken alsbald auch wieder gefüllt werden können.
Ich hoffe auf Ihr Verständnis dafür, dass die Stadt hier rasch handeln muss.
Wolfgang Krämer
Stadtbürgermeister
Sturmschäden
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
XYNTHIA - das Sturmtief ist so über uns hinweggezogen, dass wir noch glimpflich davon gekommen sind. Nach wie vor ist es jedoch äußerst gefährlich, Wälder und bewaldete Geländeteile zu betreten. Die Stadtarbeiter und die Forstverwaltung geben sich größte Mühe, doch wird es sich noch eine Zeit hinziehen, bis die von Bäumen verlegten Wege wieder frei geschnitten sind.
Daneben besteht die Möglichkeit, dass weitere Bäume entwurzelt werden, da nach dem nassen Winterwetter die Böden stark aufgeweicht sind. Auch Äste können vom Sturm gelockert worden sein, so dass sie unvermittelt herabstürzen könnten.
Bitte halten Sie sich deshalb von Wäldern und bewaldetem Gelände bis auf Weiteres fern. Es besteht nach wie vor hohe Verletzungsgefahr.
Ihr
Wolfgang Krämer
Stadtbürgermeister
Hundekot - immerwährendes Ärgernis
Es kann nicht hingenommen werden, dass öffentliche Wege und Straßen, private straßennahe Gärten und von Bürgern gepflegte Beete rücksichtslos mit Hundekot verschmutzt werden.
Ich bitte alle Mitbürgerinnen und Mitbürger hinsichtlich der Verschmutzung unserer Wege und Straßen durch Hundekot darum, aufmerksam zu sein und diesbezügliche Beobachtungen von Verursachern zur Meldung zu bringen. Scheuen Sie bitte nicht davor zurück, Ross und Reiter namentlich zu benennen. Schweigen und Wegschauen hilft uns nicht weiter, wir benötigen Ihre Zivilcourage. Soweit Verursacher feststellbar sind, werden alsdann entsprechende Schritte konsequent eingeleitet.
An alle Hundehalter ergeht daneben die dringende Aufforderung, ihre Tiere regelmäßig auszuführen, ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr "Geschäft" kontrolliert zu verrichten und die Hinterlassenschaft zu entsorgen.
Wolfgang Krämer
Stadtbürgermeister
Sturmsonntag
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
unsere Stadt erlebte am gestrigen Sonntag (28.02.2010) den schlimmsten Sturm in diesem Jahr.
Böen von bis zu 130 Stundenkilometern haben erhebliche Schäden angerichtet.
Das Kreuz auf dem Turm der St. Maximinkirche ist abgebrochen und hängt nur noch an einem dünnen Draht. Auf dem Kriegeehrenmal ist das alte Gerichtskreuz abgebrochen. Im Pilgerweg, der Wilseckerstraße, im Hahn sind etliche Bäume umgestürzt. Bei der KiTa ist eine Fichte auf Ruhebank, Tisch und KiTa - Umzäunung gestürzt.
Auf der Kreuzung am Eifeler Hof ist der Schildermast abgebrochen.
In der Nähe des Weges zur Mariensäule ist eine große Fichte umgestürzt und verlegt den Weg.
Sofortige rasche und fachkundige Hilfe leistete wieder einmal unsere Kyllburger Feuerwehr, die von Mittag bis zum Abend im Dauereinsatz war. Alle öffentlichen Straßen haben die Männer rasch wieder passierbar gemacht.
Besonders der Freiwilligen Feuerwehr Kyllburg und ihrem Einsatzleiter im Namen aller Bürgerinnen und Bürger ganz herzlichen Dank für ihren gefährlichen Einsatz zum Wohle unserer Stadt.
Ich hoffe mit Ihnen allen auf eine ruhige Nacht für unsere Stadt und darauf, dass sich die Schäden weiterhin bei Ihnen allen und für unseren Ort in Grenzen halten mögen.
Ihr
Wolfgang Krämer
Stadtbürgermeister







